Günstiger Online Kredit

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Bankzeiten als Hindernis

16. Oktober 2007

Wer kennt das nicht? Man müsste dringend zu seiner Bank aber diese hat Öffnungszeiten bei denen jeder Arbeitstätige nur müde Lächeln kann. Weder früh am Morgen vor dem Weg ins Büro oder die Arbeitsstelle noch am Nachmittag wenn das Tagwerk vollbracht ist, haben Banken für ihre Kunden Geschäftszeiten. Selbst in der oftmals kurzen Mittagspause ist der Weg zur Bank ein verlorener, denn auch da ist diese geschlossen.

Verständlich erscheint in diesem Zusammenhang, das Onlinekonten mit hohem Funktionsumfang zunehmend den Bankbeamten ersetzten. Onlinekonten bieten dabei einen Vorteil der konventionellen Banken verwehrt bleibt. Sie sind rund um die Uhr geöffnet und eben nicht von 9:00 bis 12:00 und von 14:30 bis 16:00. Derartige Geschäftszeiten stehen auch Banken nicht gut zu Gesichte und spiegeln wieder, dass im Bankensektor noch einiges an Ontimierungsleistung zu geschehen hat. Banken verschulden die Abwanderung hin zu günstigen Onlinekonten selbst, da sie ihren einzigen realen Vorteil, das persönliche Service nicht ausspielen.

Mittlerweile sind Onlinekonten dazu in der Lage den Weg zur Bank annähernd völlig der Vergangenheit zuzurechnen. Angefangen von ÿberweisungen bis hin zu Daueraufträgen stellen sie ein Angebot das den Schalterbeamten seiner Bestimmung beraubt. Wer also schon heute den Besuch in der Bank nicht als soziales Ereignis betrachtet und die Atmosphäre, geprägt von attraktiven Anzugträgern und halbdurchsichtigen Glaswänden nicht braucht, ist mit einem Onlinekonto gut beraten und spart Zeit und in der Regel auch Geld


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Kreditkarten erobern Europa

16. Oktober 2007

Nachdem in den USA und anderen teilweise wenig fortschrittlichen Staaten Kreditkarten zum Alltag gehören, erobert das Plastikgeld zunehmend auch Europa.
Die Entwicklung in Europa wird dabei zunehmend von Online Shops vorangetrieben. Bezahlfunktionen im Internet sind ebenso im Wandel wie in der realen Welt, mit einem Unterscheid jedoch, der Barverkehr fällt hier gänzlich weg. Varianten wie Vorauskassasysteme sind dabei Auslaufmodelle und machen virtuellen Bezahlfunktionen Platz. Kreditkarten stellen in diesem Segment die Speerspitze dar mit der der Markt erobert wird. Zusätzlich zu Kreditkarten, die eine beliebte und bekannte Form der Bezahlung darstellen sind es auch virtuelle Systeme wie etwa Paypal die beim Kunden Einzug halten.

Diese Entwicklung und der Anstieg der Umsatz im Onlinehandel verlangen auch von Niederlassungen in ihren Geschäftsräumen eine verstärkte Verankerung von Kreditkarten. Dieser Trend ist stetig zu erkennen und schafft damit eine weitere komfortable Bezahlmöglichkeit neben dem Bezahlen mit der Bankomatkarte. Diese Entwicklung bringt auch andere Veränderungen mit sich, da jedes Kreditkartenunternehmen eine Prozentuelle Gebühr mti Midestbetrag einhebt, was vor allem im niederen Preissegment eine schnellere Verbreitung verhindert. Der Mindestbetrag einer Kreditkartenbearbeitung liegt hier oftmals über der Händlermarge was den Einsatz sinnlos macht.
Große Ketten wie etwa Mediamarkt oder Saturn weigern sich bis heute Kreditkarten zu akzeptieren. Aber auch diese wenigen letzten Verweigerer werden schrittweise der Revolution nicht standhalten und Kreditkarten akzeptieren müssen.

Es wird erwartet, dass digitale Bezahlsysteme in der Zukunft das Bargeld weiter verdrängen und in seiner Bedeutung überholen. Angesichts von Geldproduktionskosten, die einen nicht unwesentlichen Kostenträger in den Staatsfinanzen ausmachen scheint dieser Weg viel versprechend und für die gesamte Wirtschaft positiv.
Kreditkarten sind dabei einer der Wege in die Zukunft und vielerorts bereits heute nicht zu ersetzen.


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